Uriah Heep
  • February 01, 2019, 21:00-23:00
  • Thalguterhaus, Hans Gamper Platz 3, Algund

Uriah Heep mit neuem Album auf Europatournee

01.02.2019 Thalguterhaus Algund
Beginn: 21.00 Uhr

Kartenvorverkauf:

  • In allen Athesia Buchhandlungen
  • Meran: Non Stop Music
  • Bozen: Bazar
  • Online-Ticket: www.ticketone.it;

Als der Hard Rock noch in den Kinderschuhen steckte, waren unter anderem Uriah Heep dafür verantwortlich, dass dieses Genre große Popularität erreichte. Mit Alben wie „Demons and Wizards“, „The Magician’s Birthday“ und „Sweet Freedom“ setzten sie sich zu Beginn der 70er-Jahre selbst ein Denkmal und touren heute noch kontinuierlich um den gesamten Erdball. Im September 2018 haben Uriah Heep ihr 25. Studioalbum „Living the Dream“ veröffentlicht und steuern 2019 ihr 50jähriges Bestehen an.

1969 schlossen sich unter anderem Mick Box, die einzige personelle Konstante seit der Gründung, und weitere Musiker zu Uriah Heep zusammen. Schon mit ihrem Debütalbum „… very ’eavy … very ’umble“ sorgte die Briten 1970 für erste Aufmerksamkeit, ehe sie in darauffolgenden Jahren den Höhepunkt ihres kommerziellen Erfolgs erlebten. Trotz vieler Besetzungswechsel ist die Band im weiteren Verlauf unablässig auf Tour und fleißig am Produzieren. Dazu spielten sie sich buchstäblich durch die Weltgeschichte: Neben unzähligen Live-Auftritten waren Uriah Heep die erste nicht-sowjetische Band, die in der UdSSR sowie in Ländern des Warschauer Pakts spielen durften. Nach einer zehnjährigen Verschnaufpause meldete sich die Truppe 2008 in aller Frische zurück und ist seitdem wieder unaufhaltsam auf Tournee.

Uriah Heep, benannt nach einer Figur aus Charles Dickens „David Copperfield“, können sich getrost neben Hard-Rock-Größen wie Black Sabbath, Deep Purple oder Led Zeppelin einreihen. Als eine der beliebtesten Oldie-Bands machen die Musiker noch immer mächtig Stimmung – wer die Jungs um Mick Box und Bernie Shaw jemals live erlebt hat, weiß dass Uriah Heep auch nach fast 50 Jahren nichts von ihrer unglaublichen Ausstrahlung und Bühnenpräsenz verloren haben.

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