Milow
  • May 10, 2017, 20:30
  • Waltherhaus, Schlernstraße 1, 39100 Bozen

Milow wieder auf Tour

10. Mai 2017
Waltherhaus Bozen
Beginn: 20.30 Uhr

Kartenvorverkauf:

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  • Meran: Non Stop Music
  • Bozen: Bazar
  • Online-Ticket: www.ticketone.it;

„Modern Times“ Milows neues Album

Das Leben, so heißt es, ist ein Fluss. Alles fließt, alles ist in Bewegung, Veränderung ist Norm. Das hat sich auch der belgische Superstar Milow vor den Aufnahmen seines fünften Studioalbums „Modern Heart“ bewusst gemacht: Nur wer Neues wagt, kann wachsen.
Für Milow, der mit gefühlvollen Hits wie „Ayo Technology“, „You Don’t Know“, „You And Me (In My Pocket)”, „Little In The Middle“ oder „We Must Be Crazy“ dem neuen Jahrtausend längst seinen musikalischen Stempel aufgedrückt hat, ist es Wachstum auf hohen Niveau.

Erfolgreich seit 2009

Schließlich erreichte bereits sein erstes im Jahr 2009 europaweit veröffentlichtes Album – „Milow“ – Platin- und Gold-Status in mehreren Ländern. Und mit seiner Cover-Version des 50 Cent-/Justin Timberlake-Hits „Ayo Technology“ setzte er sogar neue digitale Erfolgs-Standards – etwa mit über 60 Millionen Clicks auf YouTube und mehr als 40 Millionen Spotify-Streams. Milow, der charismatische Songschreiber mit der unverwechselbar weichen Stimme, avancierte zum Star neuer Prägung. Vielleicht gerade weil er sich in seiner Musik auf die wesentlichen Dinge besinnt: auf großartige Hooks, gehaltvolle Texte und handwerkliche Perfektion.

Neues Klangbild mit bewährter Grundierung

Diese Tugenden haben natürlich auch beim neuen Album „Modern Heart“ Bestand. „Wir leben in einer so vielseitigen Zeit“, sagt Jonathan Vandenbroeck, wie Milow bürgerlich heißt. „Ich wollte mich öffnen, meinen Horizont erweitern, Einflüsse von R&B und HipHop zulassen.“ Sounds von Acts wie Frank Ocean, Drake oder The Weekend seien für das neu geschaffene Milow-Klangbild wichtige Farbtupfer gewesen. Bei der Grundierung bleibt sich Milow indes treu – dafür sorgen die Akustikgitarre sowie sein untrüglicher musikalischer Instinkt für großartige Melodien und eindringliches Storytelling.

Kreativ-Team mit klingenden Namen

Für seine Vision – der Verschmelzung von akustischen und elektronischen Klängen – hat sich Milow mit einigen der kreativsten Köpfe der Musikindustrie zusammen getan. Mit den jungen Wilden wie Brian Kennedy (Rihanna, Nelly, Justin Timberlake) und James Fauntleroy (Beyoncé, Kendrick Lamar) genauso wie mit dem deutschen Elektro-Duo Rufus Dipper; er arbeitete mit dem legendären amerikanischen Hit-Schmied Joe Chiccarelli (Elton John, U2, Beck), dem fünfmal Grammy-nominierten Briten Marius de Vries (Madonna, Björk, Annie Lennox) aber auch mit dem aus Bristol stammenden Folk- und Blues-Rock-Revoluzzer Jamie N Commons.

Innovative Songs mit Emotionen

Ein illustres Team, wenn es gilt, „den Horizont zu erweitern.“ Dass dies Milow mit „Modern Heart“ eindrucksvoll gelungen ist, belegen innovative Songs wie „The Fast Lane“, „Way Up High“, „Lonely One“ und besonders die erste Single-Auskopplung „Howling At The Moon“.
„Modern Heart“ steht aber nicht nur für die persönliche und künstlerische Entwicklung Milows. Das Album, so der belgische Star, reflektiere auch die heutige Welt: „Einige Songs beschreiben das heutige Leben, mit all unseren Ängsten, Zweifeln und Träumen. Das Album könnte der Soundtrack dieser Zeit sein.“ Doch selbst bei einer kritischen Bestandsaufnahme bleibt der ausgeschlafene Chronist auch ein „sentimentaler Typ“, wie Milow von sich selbst behauptet. „Ohne Emotionen funktioniert Musik für mich nicht“, sagt er, „das habe ich mir während des gesamten Produktionsprozesses immer wieder in Erinnerung gerufen.“
Wie großartig sich die neue musikalische Synthese auf der Bühne bewährt, wird Milow am 10. Mai dem Südtiroler Publikum in der Stadthalle Bozen beweisen.

Martin Perkmann als Vorgruppe

Der Südtiroler Singer Songwriter Martin Perkmann wird den Konzertabend eröffnen.

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